Warum die besten Infoprodukte Trojanische Pferde sind

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Es war mein 1. Infoprodukt…

Als das Produkt dann endlich fertig war, war ich absolut aufgeregt…

Tief in meinem Herzen wußte ich einfach, dass ich gerade das BESTE Produkt erstellt hatte, das es zu der damaligen Zeit in meinem Markt gab…

Und dann schrieb ich meine Liste an …mit round about 4.000 Subscribern…

Das Produkt war perfekt, der Verkaufstext solide …und die Liste war relativ groß…

Ich klickte auf Absenden und rechnete fest damit, dass ich noch am selben Abend mindestens 12 Kopien verkaufen würde …doch es kam kein Sale zustande…

Am nächsten Tag ..auch nichts. Der Tag darauf …nope, wieder nichts!

Ich schickte weitere Emails raus …packte weitere Boni dazu …und ging sogar mit dem Preis runter…

…nach 1 Woche hatte ich gerade mal 4 Exemplare zu 27 Euro verkauft.

Der totale Reinfall.

All die harte Arbeit ..all die Zeit ..alles für die Katz! Ich war am Boden zerstört.

Doch das Gute daran war, dass ich hierdurch eine extrem wichtige Marketing-Lektion gelernt habe:

Stelle immer, einfach IMMER sicher, dass Du ausschließlich Infoprodukte verkaufst, nach denen Dein Markt ein brennendes Verlangen hat…

Es geht NICHT darum, was Du verkaufen möchtest…

Es geht NICHT darum, was Dich fasziniert…

Und es geht auch NICHT darum, was Du interessant findest…

Nein.

Ein Produkt zu erstellen, das sich auch verkauft, beginnt immer ZUERST damit, herauszufinden was Dein Markt will.

Übrigens… wie Du in unter 3 Minuten herausbekommst, was Dein Markt WIRKLICH will, entdeckst Du hier.

Das Problem hierbei ist nur…

Die Infoprodukte, die Dein Markt will, sind oftmals nicht die Produkte, die Dein Markt auch wirklich braucht

Ein gutes Beispiel hierzu ist das Thema „Sixpack bekommen“…

Viele Leute suchen z.B. nach speziellen Übungen für ein Sixpack …das ist das, was der Markt will

…aber kaum einer will hören, dass Sixpacks zu 80% in der Küche entstehen …das ist das, was der Markt eigentlich braucht.

Was also tun? Nun, wir schmuggeln ein Trojanisches Pferd ein…

Wie Dein Infoprodukt zu einem Trojanischen Pferd wird

Als ich mein erstes Infoprodukt in der Dating-Nische erstellt hatte, wußte ich, dass es exakt das ist, was der Markt braucht. Der Name war „13 Anziehungs-Killer“. Im Grunde ging es darum, dass Männer, die keinen Erfolg bei Frauen haben, immer und immer wieder diese 13 Fehler begehen…

Wie ich schon meinte, aus Verkaufssicht war das Produkt ein totaler Flop, weil der Dating-Markt sich NICHT dafür interessiert welche Fehler er begeht …sondern sofort die magische Pille will.

Also erstellte ich später diese magische Pille …aber…packte den kompletten Online-Kurs „13 Anziehungs-Killer“ als unangekündigten Bonus dazu…

Treu nach dem Motto: Ich habe dem Markt das verkauft, was sie wollen …aber ihnen zusätzlich noch das gegeben, was sie wirklich brauchen

Das Lustige an der Sache war nun, dass das meiste Feedback, das ich zu meinem Kurs erhalten habe, den Bonus betraf …die Kunden haben den Bonus MEHR geliebt als den eigentlichen Kurs…

…hierdurch habe ich ein Trojanisches Pferd eingeschmuggelt …und somit gleich zwei Fliegen mit einer Klappe geschlagen:

  1. Ich habe der maximalen Anzahl an Kunden ein Produkt verkauft …und somit maximalen Profit erwirtschaftet …und gleichzeitig aber auch..
  2. der maximalen Anzahl an Kunden WIRKLICH geholfen …und somit dazu beigetragen, ihr Leben ein Stück weit besser zu machen.

Eine klare Win-Win-Situation.

Das ist auch der Grund, warum die besten Infoprodukte oftmals Trojanische Pferde sind…

Doch wie gesagt: Zuerst musst Du immer rausbekommen, was Dein Markt wirklich will. Mit welchem Tool das am schnellsten geht, zeige ich Dir hier.

About Author

Sven Bergmann ist der Mitgründer und CEO von NetzProfit.net. Er macht wirklich Onlinemarketing und schreibt nicht nur darüber. Z.B. hat er in der Nische „Dating“ den Umsatz des Blogs EffektivesDating.de/Blog von etwas über 100.000,00 Euro im Jahr 2013 auf knapp 500.000,00 Euro in 2014 gesteigert. Zu seinen Spezialgebieten gehören die Themen Bezahl-Traffic, Conversion Optimierung und Copywriting.

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