Infoprodukt erstellen in nur 2 Tagen – So geht’s

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Dein eigenes Infoprodukt erstellen in nur 2 Tagen?

Ja, mit diesen Hacks…

Warum ist das Thema Infoprodukt erstellen eigentlich so wichtig, wenn Du ernsthaft Geld im Internet verdienen möchtest?

Nun, als Affiliate bekommst Du in der Regel nur 50% Provision …und über die Chance mit AdSense Millionen zu scheffeln, müssen wir erst gar nicht sprechen…

Doch wie geht das eigentlich ..und welche Art von Infoprodukt solltest Du am besten erstellen?

Ich empfehle Dir zuerst Dein Kernprodukt zu erstellen. Dein Kernprodukt ist der 3. Schritt aus meinem 5 Schritte-Sandwich-System, wie Du Geld im Internet verdienst

Dein Kernprodukt kannst Du zu einem Preis zwischen 100 und 300 Euro anbieten. Naturgemäß kannst Du zu diesem Preis kein Ebook verkaufen, weil ein Ebook fast immer (von der Wertigkeit her) gleichgesetzt wird mit einem Buch…

Schon mal ein Buch gesehen in der letzten Zeit …das 200,00 Euro kostet …und weg geht wie warme Semmeln? Eher nicht, oder ;-)?

Was Du also brauchst ist ein multi-media Onlinekurs in einem geschützten Mitgliederbereich. Und das geht einfacher als Du denkst. Um genau zu sein ..es geht sogar einfacher und schneller als ein Ebook zu schreiben!…

Vorausgesetzt Du weißt wie …doch das wie zeige ich Dir jetzt …und ich spreche hierbei aus der Erfahrung von round about 40 Infoprodukten, die ich in den letzten 5 Jahren erstellt habe…

Willkommen zu meinen erprobten Hacks wie Du in nur 2 Tagen einen umfangreichen Onlinekurs an den Start bringst, den Deine Kunden lieben werden…

Dein eigenes Infoprodukt erstellen – Tag #1

Am ersten Tag geht es hauptsächlich um die kreative Arbeit. Es geht darum Dein Produkt zu konzipieren …und das erste Modul bereits „roh“ aufzunehmen.

Wichtig hierbei ist, dass der Inhalt Deines Kurses nicht irgendein Thema behandelt ..sondern ganz konkret die Probleme Deines Marktes löst…

Schritt 1 ist demnach…

Schritt #1 – Finde heraus, welche Probleme Dein Markt hat.

– Was meine ich mit Markt?

Mit „Markt“ sind Deine potentiellen Kunden gemeint. Wenn Du z.B. darüber bloggst, wie man Hunde trainiert, dann ist das Dein Thema …Dein Markt hingegen sind „fortgeschrittene“ Hundebesitzer.

Wahrscheinlich hast Du im ersten Moment gedacht, dass JEDER Hundebesitzer zu Deinem Markt gehört ..doch das stimmt nicht…

– Wie findest Du nun heraus, welche Probleme Dein Markt hat?

Finde heraus, welche Fragen sich Dein Markt stellt. Nach welchen Antworten suchen sie im Internet? Wo drückt der Schuh? Was wollen sie erreichen? Was vermeiden?

Der Job Deines Infoprodukts liegt nun darin, diese Fragen zu beantworten ..und hierdurch Deinen Markt von P nach Z zu bringen. P sind die Probleme Deines Marktes …und Z die Ziele, die Dein Markt anstrebt…

Bleiben wir beim Thema Hundetraining. Ein Bereich von dem ich KEINE Ahnung habe (hatte noch nie einen Hund und werde auch nie einen haben, weil ich unglaublich viel reise)…

Dennoch bin ich im Stande …mit Hilfe des genialen W-Fragen Tools (echter Insider-Tipp!) …innerhalb von nur 2 Minuten exakt zu wissen, welche Probleme dieser Markt hat (die ich dann in einem Infoprodukt lösen kann)…

Das W-Fragen Tool bedient sich an den Daten von Google. Wenn Du das Thema Deines Marktes eingibst, erhältst Du alle relevanten Suchbegriffe hierzu…

Bei einer Google-Suche selbst, findest Du die „Verwandten Suchanfragen“ ganz unten am Ende der 1. Seite. Diese sind aber nie vollständig …und beziehen sich auch nicht unbedingt auf die Probleme, die Dein Markt hat…

Wenn ich „Hundetraining“ bei Google eingebe, sind das die „Verwandten Suchanfragen“:

Verwandte Suchanfragen zu Hundetraining

Verwandte Suchanfragen zu Hundetraining

Weiß ich jetzt wirklich, welche Probleme mein Markt hat? Nicht wirklich.

Anders sieht es da aus, wenn ich „Hundetraining“ in das W-Fragen Tool eingebe…

Das Tool spuckt Dir nun alle FRAGEN zum Thema Hundetraining aus, die Dein Markt täglich bei Google eingibt…

Hier mal ein kleiner Ausschnitt:

W-Fragen Tool, um Dein eigenes Infoprodukt erstellen zu können

W-Fragen Tool, um Dein eigenes Infoprodukt erstellen zu können

Dieses Wissen ist Gold wert, weil Du jetzt ganz genau weißt, wie Du Dein Infoprodukt strukturieren kannst …und welche Probleme Dein Markt WIRKLICH hat…

Das ist fast schon der Garant für ein digitales Infoprodukt, das Deine Kunden lieben werden!

Ohne dieses Tool hätte ich wahrscheinlich darüber gesprochen, wie man einen Hund dazu bringt nicht an der Leine zu reißen …doch das ist KEIN Problem meines Marktes…

Das ein Hund an der Leinre reißt, ist ein Problem von frischgebackenen Hundebesitzern! Großer Unterschied! Deren Thema ist dann auch nicht Hundetraining, sondern Hundeerziehung…

Okay…

Was sind nun die Probleme von Leuten, die ihren Hund trainieren wollen? Welche Fragen stellen sie sich? Was wollen sie erreichen? Was vermeiden?

Das sagt uns das W-Fragen Tool:

„Fortgeschrittene“ Hundebesitzer wollen wissen:

  1. Ab wann das Hundetraining Sinn macht
  2. Wie lange das Training gehen soll
  3. Wie oft das Training sein soll
  4. Wie sie den Hund darauf trainieren können a.) alleine zu sein b.) eine Rolle zu machen c.) Sitz zu machen und d.) Auf Befehl zu bellen
  5. Und wie sie all das schaffen ohne Leckerlis

Was Du jetzt vor Dir siehst, ist der komplette Inhalt von Deinem Kernprodukt. Diese Fragen musst Du nun in Deinem Onlinekurs beantworten und Du hast ein Killer-Produkt, das Deine Kunden lieben werden!

Schritt #2 – Bringe diese Fragen in eine modulare Reihenfolge.

Versuche das Wissen in mehreren Modulen zu ordnen, die Deinem Infoprodukt eine Struktur geben ..und es leicht zu konsumieren machen…

Wenn Dein Kunde z.B. eben wissen will, wie er seinen Hund dazu bringt eine Rolle zu machen, dann muss er nicht beim 1. und einzigen Video bis Minute 186 vorspulen …sondern klickt einfach auf Modul 4 „Wie Dein Hund eine Rolle macht“…

Ich würde bei der Strukturierung so vorgehen:

Modul #1 – Einleitung: Ab wann Du mit dem Hundetraining beginnen solltest

Modul #2 – Wie lange und wie oft Du mit Deinem Hund trainieren solltest

Modul #3 – So lernt Dein Hund das Alleinbleiben

Modul #4 – So lernt Dein Hund eine Rolle zu machen

Modul #5 – So lernt Dein Hund Sitz zu machen

Modul #6 – So lernt Dein Hund auf Befehl zu bellen

Modul #7 – Bonus: Wie Du beim Hundetraining auf Leckerlis verzichten kannst

Schritt #3 – Biete echten Mehrwert.

Bedenke, dass Du hier nicht „irgendein“ Ebook für 27 Euro verkaufst, sondern einen Onlinekurs zwischen 100 und 300 Euro …da ist es nur angebracht einen echten MEHR-Wert zu liefern…

Vielleicht fragst Du Dich jetzt, was dieser MEHR-Wert genau sein soll. Nun, das ist einfach. Egal in welcher Nische, egal bei welchem Produkt, es sind immer diese zwei Dinge, die einen echten Mehrwert darstellen: 1.) Es geht einfacher und 2.) Es geht schneller.

Kurzum: Enthülle für Deine Kunden echte Hacks und Schlupflöcher, die sie noch schneller und noch einfacher ans Ziel bringen …offenbare echtes Insider-Wissen, das sie so nur ganz schwer (oder überhaupt nicht) im Internet finden…

Ich würde nun z.B. folgendes schreiben:

Modul #1 – Einleitung: Ab wann Du mit dem Hundetraining beginnen solltest und welche erstaunliche Lösung es gibt, falls Dein Hund „eigentlich“ zu alt ist.

Modul #2 – Wie Du doppelt effektiv mit Deinem Hund kommunizieren kannst, um nur noch 1 x die Woche für 1 Stunde mit ihm trainieren zu müssen.

Modul #3 – So lernt Dein Hund in unter 1 Stunde das Alleinbleiben.

Modul #4 – So lernt Dein Hund spielerisch eine Rolle zu machen. Einfach und schnell.

Modul #5 – So lernt Dein Hund sofort Sitz zu machen.

Modul #6 – So lernt Dein Hund auf Befehl zu bellen. Oftmals schon beim 1. Versuch.

Modul #7 – Bonus: Wie Du beim Hundetraining auf Leckerlis verzichten kannst.

Denkst Du der richtige Markt wäre an solch einem Kurs interessiert? Aber hallo!!

Wichtig: Die Versprechen müssen natürlich im Rahmen der Möglichkeiten bleiben. Du solltest NIEMALS etwas versprechen, das Du in Deinem Infoprodukt nicht halten kannst…

Wenn ich schreibe, dass man einem Hund in unter 1 Stunde das Alleinbleiben beibringen kann, dann ist das nur ein Beispiel. Wie gesagt, ich kenne mich mit Hunden nicht aus. Ich habe natürlich keine Ahnung, ob das stimmt. Vielleicht geht es ja sogar schneller???

Schritt #4 Konzipiere in einem Textprogramm stichpunktartig den groben Inhalt für das erste Modul.

Gehe hierbei NICHT zu sehr ins Detail. Stelle Dir vor, Du würdest eine Inhaltsangabe für das erste Modul erstellen ..nicht mehr und nicht weniger.

Wenn Du kein Textprogramm hast, kannst Du Dir kostenlos OpenOffice herunterladen. Hier ist OpenOffice für Mac und  Windows.

Drucke die Liste aus.

Schritt #5 Erstelle Präsentations-Folien.

Weil Du ernsthaft daran interessiert bist Geld im Internet zu verdienen, gehe ich stark davon aus, dass Du zum Arbeiten einen Mac benutzt. Wenn nicht, magst Du vielleicht einmal darüber nachdenken diesen Umstand zu ändern. Oder auch nicht ;)

Okay…

Öffne nun Keynote (alternativ PowerPoint bei Microsoft) und erstelle aus der Inhaltsangabe zum 1. Modul Folien…

Achte darauf, dass Du für jeden Punkt auf Deiner Inhaltsangabe 1 Folie erstellst …komme nicht in Versuchung die Folien mit zu viel Text „vollzuballern“…

1 Punkt = 1 Folie

Nur 1 Punkt pro Folie

Nur 1 Punkt pro Folie

Für Keynote und Powerpoint empfehle ich die folgenden Werte:

– Perfekte Größe für die Folien: 1280×720

– Perfekte Farbe für die Folien: Weiß

– Perfekte Schriftart: Arial

– Perfekte Schriftgröße: 56

– Perfekte Farbe der Schrift: Schwarz

Anmerkung: Präsentations-Videos sind die beste Wahl, wenn Du etwas erklären möchtest, das der Kunde nicht unbedingt sehen muss…

Hierunter fallen sämtliche Inhalte, die auch in einem Ebook behandelt werden könnten. Doch es gibt auch andere Fälle…

Beim Thema Hundetraining würde ich z.B. weitestgehend auf Folien verzichten und eine Kamera benutzen, um das Training zu filmen.

Wenn Du in einer Nische bist, wo Du viel mit Computer-Programmen arbeitest, macht es hingegen eher Sinn den Bildschirm zu filmen. So kann Dein Kunde genau sehen, was Du gerade machst und es Dir einfach gleichtun…

Die besten Programme, die ich Dir hierzu empfehlen kann sind ScreenFlow für den Mac ..und Camtasia für Windows.

Doch in den meisten Fällen reicht es völlig aus, wenn Du „nur“ eine Folien-Präsentation aufzeichnest. Kleine Dinge, die der visuellen Darstellung benötigen, können problemlos via Screenshots gelöst werden. Füge die Screenshots dann einfach in Deine Folien ein.

Okay… Du hast nun die Folien für Dein erstes Modul in Keynote bzw. PowerPoint erstellt. Herzlichen Glückwunsch!

Schritt #6 – Nimm die Folien auf.

Schließe zuerst ein Mikro an. Das geht mit dem Mikro …das ich Dir gleich empfehle …einfach über USB und gut ist…

Du kannst natürlich auch über das eingebaute Mikro im Mac aufnehmen, aber die Qualität ist miserabel. Sei beim Thema Infoprodukt erstellen professionell! Ein externes Mikro macht DEN Unterschied aus, ob Deine Produktion als billig wahrgenommen wird ..oder als wirklich hochwertig…

Entscheide Dich immer …einfach immer …für ein professionelles Ergebnis! Das bist Du Deinen Kunden schuldig. Insbesondere wenn Du ein Produkt zwischen 100 und 300 Euro verkaufst…

Hierzu empfehle ich Dir das Samson Meteor, das ich selbst für jedes meiner Produkte nutze.

Zu einem Preis von um die 70 Euro, bietet dieses Mikro das beste Preis-Leistungs-Verhältnis das es derzeit auf dem Markt gibt. Nicht umsonst ist dieses Mikro derart beliebt bei fast allen Infomarketern, die Rang und Namen haben!

Mikro angeschlossen? Gut…klicke jetzt F4 beim Mac ..gehe auf „Systemeinstellungen“…

Systemeinstellungen

Systemeinstellungen

..und klicke auf „Ton“.

Toneinstellungen

Toneinstellungen

Wähle nun unter „Eingabe“ einfach das Samson aus. Fertig.

Jetzt musst Du bei Keynote nur noch bei „Vorführen“ auf „Präsentation aufzeichnen“ klicken …und schon kannst Du damit beginnen Deine Folien aufzunehmen…

Präsentation aufzeichnen in Keynote

Präsentation aufzeichnen in Keynote

Erzähle nun etwas zu jeder einzelnen Folie. Erkläre jeden einzelnen Punkt im Detail. Stelle Dir hierbei vor, Dein guter Freund/Deine gute Freundin sitzt Dir gegenüber ..und hat genau das Problem, über das Du gerade sprichst…

Sprich beim Aufnehmen genauso locker und natürlich als würdest Du tatsächlich mit Deinem besten Freund sprechen..

Mache Dir beim Aufnehmen auch keine Gedanken über Versprecher. Wenn Du Dich grob versprochen hast, sage den Satz einfach neu ..die dicken Versprecher werden morgen einfach rausgeschnitten…

Fertig aufgenommen? Herzlichen Glückwunsch! Die kreative Hauptarbeit ist nun fertig.

Zum Schluss noch einfach auf „Ablage“ klicken → dann „Exportieren“ → dann „QuickTime“…

Exportieren in Keynote

Exportieren in Keynote

→ dann „Format“ → dann „Eigene“…

Format bestimmen beim Exportieren in Keynote

Format bestimmen beim Exportieren in Keynote

→ dann „1280×720“ eingeben → dann „Weiter…“…

Die Größe beim Exportieren

Die Größe beim Exportieren

→ Und schließlich auf „Exportieren“ klicken.

Exportieren

Exportieren

Die Aufzeichnung wird nun als Video auf Deinem Desktop gespeichert. Das war`s für heute. Gut gemacht!

Dein eigenes Infoprodukt erstellen – Tag #2

Am 2. und letzten Tag geht es darum aus dem rohen Video einen hochwertigen multi-media Onlinekurs zu erstellen …und ihn gleich zum Verkauf anzubieten…

Schritt #7 – Schneide das Video.

Lade das Video in iMovie hoch. Klicke hierzu einfach auf „Ablage“ → dann „Importieren“ → und dann „Video“.

Video in iMovie hochladen

Video in iMovie hochladen

Wenn Du Windows nutzt, empfehle ich den Windows Movie Maker.

In iMovie ist es sehr einfach Dein Video zu schneiden. Es ist wirklich simpel. Wie das in der aktuellen Version genau geht, entdeckst Du, wenn Du in iMovie auf „Hilfe“ klickst ..und dann auf „iMovie-Hilfe“…

iMovie Hilfe

iMovie Hilfe

Schneide nun grobe Versprecher heraus. Kleine Versprecher kannst Du ruhig drin lassen ..besser noch: Ich empfehle sogar ausdrücklich kleine Versprecher und einige „ähms“ drin zulassen, weil ansonsten der „Ich spreche mit einem Freund“-Effekt verloren geht!

Und genau das will Dein Kunde: Eine persönliche Ansprache …fast wie ein guter Freund (dem man vertraut) und der einem wichtige Lösungen mit an die Hand gibt..

Nachdem Du alles geschnitten hast …was relativ schnell geht, weil Du nur die groben Versprecher schneidest …musst Du das Video nur noch hosten…

Schritt #8 – Hoste das Video.

Und nein, das machst Du NICHT bei YouTube!!! Erstens ist die kommerzielle Nutzung bei YouTube nicht gestattet (Deine Videos können jederzeit gelöscht werden!) …und 2. wirkt es ganz einfach unprofessionell!…

Ich empfehle ausdrücklich Vimeo PRO. Es ist die beste UND günstigste Wahl, die es derzeit auf dem Markt gibt…

Du kannst gerne Stunden …oder gar Tage …damit verschwenden einen anderen Anbieter zu finden (glaube mir, ich habe das bereits gemacht) …aber am Ende des Tages wirst Du immer wieder auf Vimeo PRO zurückkommen…

Das Coole ist übrigens, dass Du Dein Video aus iMovie direkt in Vimeo hochladen kannst. Das spart Dir jede Menge Zeit und ist sehr, sehr praktisch..

Klicke hierzu in iMovie einfach auf „Bereitstellen“ → dann auf „Vimeo“…

Video bei Vimeo hosten

Video bei Vimeo hosten

Wähle bei „Sichtbar für“:  „Niemand sonst“ aus → und bei der Größe für das Veröffentlichen „1280×720“…

Die Größe beim Hosten

Die Größe beim Hosten

Gib zum Schluss nur noch Dein Passwort für Vimeo ein und klicke auf „Weiter“.

Dein Video wird nun automatisch auf Vimeo hochgeladen. Done.

Schritt #9 – Erstelle eine Audio-Version.

Nachdem Dein Video bei Vimeo ist, exportierst Du die Ton-Spur Deiner Präsentation auf Deinen Desktop. Das Ganze geschieht in iMovie selbst…

Klicke hierzu einfach auf „Bereitstellen“ → dann „Mit QuickTime exportieren“…

Ton-Spur exportieren in iMovie

Ton-Spur exportieren in iMovie

Und bei „Exportieren als“ wählst Du nun „Ton → AIFF“…und bei „Verwenden“ wählst Du „44,1 kHz; 16 Bit; Stereo“…

Tonspur in CD-Qualität exportieren

Tonspur in CD-Qualität exportieren

Klicke anschließend auf „Speichern“. Das Audio wird nun in CD-Qualität aus dem Video extrahiert und auf Deinem Desktop gespeichert.

Im nächsten Schritt ist es wichtig, dass wir aus dem Audio eine MP3-Version erstellen. Hierzu empfehle ich Dir den Pro Audio Converter

Ziehe das Audio in den Converter → und wähle bei „Output Format“ MP3. That`s it!

Audio in MP3 umwandeln im Pro Audio Converter

Audio in MP3 umwandeln im Pro Audio Converter

Schritt #10 – Erstelle eine Checklisten-PDF.

Öffne hierzu Deine Keynote-Präsentation → klicke wieder auf „Ablage“ → dann „Exportieren“ → dann „PDF“…

Folien als PDF exportieren

Folien als PDF exportieren

Wähle bei „Bildqualität:“ Optimal aus → und klicke auf „Weiter…“…

Bildqualität festlegen

Bildqualität festlegen

Zum Schluss nur noch auf „Exportieren“ klicken und fertig.

Herzlichen Glückwunsch… Du hast nun 3 hochwertige Formate für Deinen Kunden erstellt:

  1. Eine HD Video-Präsentation, die auch auf jedem Smartphone und Tablet spielt (wegen Vimeo PRO)
  2. Eine Audio-Version für unterwegs …abspielbar auf jedem Handy und MP3-Player…
  3. Die Folien Deiner Präsentation als Checklisten-PDF zum schnellen Nachlesen

Schritt #11 – Installiere das Plugin DigiMember auf Deinem WordPress-Blog.

DigiMember erstellt automatisch einen Mitgliederbereich auf dem Du nun Dein gesamtes, erstes Modul einstellen kannst….

Wie einfach das geht, entdeckst Du hier:

http://digimember-hilfe.de/quick-start-guide/

Schritt #12 – Verknüpfe den Zugang zu DigiMember mit einem Bezahlanbieter.

Ich empfehle hierzu DigiStore24.de.

Wie einfach das geht, entdeckst Du hier:

https://www.digistore24.com/vendors

Das war`s!

Und was ist nun mit den weiteren Modulen, um Dein eigenes Infoprodukt erstellen zu können?

Nun, die weiteren Module machst Du NICHT bevor Du nicht schon Kunden hast …3 einfache Gründe:

1.) Du wirst hierdurch etwa 5 bis 7 x mal schneller Geld verdienen, als wenn Du erst den kompletten Kurs fertigstellst.

2.) Die Qualität wird besser! Yep, Deine Kunden werden glücklicher, wenn Du die Module Woche für Woche machst ..und nicht direkt. Warum? Nun, Du wirst Feedback von Deinen Kunden erhalten ..welches direkt einfließen wird in Deine nächsten Module. Feedback, das Du so NICHT erhalten hättest.

3.) Es ist einfach sich dazu zu motivieren das 1. Modul fertigzustellen. Wenn Du nun Kunden hast, musst Du die weiteren Module machen. Du bringst das Produkt also zu 100% zu Ende. Wenn Du aber erst alles fertig machen willst bevor Du es verkaufst ..die Möglichkeit mittendrin das Handtuch zu schmeißen, ist ungleich höher!

Kurzum: Du verdienst schneller Geld, die Inhalte werden besser …und Du wirst das Produkt zu 100% abschließen!

Das war`s …meine ganz persönlichen Hacks, um ein hochwertiges Infoprodukt erstellen zu können …in nur 2 Tagen.

Was ist der nächste Schritt?

Nach der Erstellung besteht der nächste Schritt darin, Dein Infoprodukt zu verkaufen. Hundertfach, Tausendfach …wie das genau geht entdeckst Du hier …klick mich!

Wenn Du noch Fragen hast, ab damit in die Kommentare!

About Author

Sven Bergmann ist der Mitgründer und CEO von NetzProfit.net. Er macht wirklich Onlinemarketing und schreibt nicht nur darüber. Z.B. hat er in der Nische „Dating“ den Umsatz des Blogs EffektivesDating.de/Blog von etwas über 100.000,00 Euro im Jahr 2013 auf knapp 500.000,00 Euro in 2014 gesteigert. Zu seinen Spezialgebieten gehören die Themen Bezahl-Traffic, Conversion Optimierung und Copywriting.

16 Kommentare

  1. Hi Sven, cooler Blog mit genialen Inhalten. Hatte früher öfter mal vorbeigeschaut – leider schreibst Du seid März keine Beiträge mehr. Hat das einen Grund?

    Wir haben gestern unser neues, kostenloses W-Fragen Tool unter http://www.w-fragen-tool.com gelauncht. Das kann jeder Besucher ohne Anmeldung oder Registrierung nutzen. Ich würde mich sehr freuen wenn auch Du Dir das mal ansiehst und Dein Feedback dazu gibst. Es ist jetzt quasi in der Startversion in wird in Kürze weiterentwickelt und mit vielen nützlichen Features bestückt.

    • Sven Bergmann on

      Hi Pierre, nutze das W-Fragen Tool selbst. Ist ne tolle Sache! Gut gemacht :-)

      Ja, andere Projekte sind zur Zeit zu lukrativ ..so dass wir gerade weniger Zeit mit NetzProfit verbringen. Das wird sich aber wieder ändern.

  2. Hey!

    Wirklich ein klasse Beitrag zu dem Thema! Super ausführlich beschrieben :) Aber eine Frage hätte ich noch: muss es unbedingt Vimeo Pro sein oder reicht auch Vimeo Plus? Auf der Seite wird zwar angegeben das Pro für Unternehmen ist, aber Plus bietet eigendlich auch alles. Was ist deine Meinung?

    Gruß Tim :)

  3. Hallo,

    super Anleitung Danke erstmal dafür.

    Meine Frage: Du hast ja oben 7 Module aber du erstellst quasi erstmal nur Modul 1 richtig ? Ist das nicht zu wenig wenn der Kunde nur das eine Modul sieht oder habe ich da jetzt was falsch verstanden ?

    Gruß und Danke

    Daniel

    • Sven Bergmann on

      Hallo Daniel, Modul #1 kommt in der ersten Woche, Modul #2 in der 2. Woche etc. Das kommunizierst Du vorab natürlich Deinen Kunden, dann wird es auch keine Probleme geben.

  4. Und ich habe mir für das gesamte Wissen, was du hier auf deiner Seite kostenlos veröffentlichst, einen Online Kurs gekauft, ziemlich ärgerlich.. aber trotzdem habe ich auch schon ein eigenes Infoprodukt erstellt und es sind echt Klasse einnahmen, die dadurch heraus kommen.

  5. Vielen Dank für den hilfreichen Artikel :)! Kannst du auch ma einen Beitrag darüber schreiben, wie man das Video genau hostet oder einbettet? Vielen Dank

    • Sven Bergmann on

      @Janne

      Gerne :)

      Zum Thema Videos einbetten, schaue mal auf der Seite von Vimeo nach, die erklären das wunderbar.

  6. Hallo Sven. In deiner Beschreibung ist der Ablauf nur noch auf Mac zu sehen. Welche Programme wären das beim PC? Danke fürs Helfen.

  7. Hallo Sven,
    erstmal Danke für diese wirklich ausführliche Anleitung. Meine Frage ist, wie viele Videos durchschnittlich in einem 100- 300 € Kurs vorhanden sein sollten und was die perfekte Länge eines Videos ist.
    Vielen Dank.

    • Sven Bergmann on

      @Henri

      Dankeschön!

      Die Frage der Videos ergibt sich aus der Anzahl der Fragen, die sich Dein Markt stellt.. und wie lange die Videos sein sollten, ergibt sich aus dem Thema und wie lange Du brauchst, um die Fragen zu beantworten.

      Schaue Dir am besten noch einmal den Anfang des Artikels an, da gehe ich genau darauf ein.

  8. Hallo Sven,

    Auch, wenn der Beitrag schon etwas älter ist, bietet er noch einen großen Mehrwert.

    Vielen Dank, dass du „deutlich“ erklärt hast, wie man ein Infoprodukt erstellt.

    Ich bin gerade dabei, mir ein großes Wissen anzueignen und über meine Webseite an andere Menschen weiterzugeben.

    Auf baldige Sicht möchte ich auch Infoprodukte anbieten, jedoch bin ich noch Angestellter und kenne die rechtliche Seite noch nicht.
    Vielleicht kannst du hier Tipps geben?
    Ab wann muss ich mich denn beim Staat melden?
    Sobald ich die Infoprodukte verkaufen möchte?
    Erst, wenn ich x-Stück verkauft habe und einen (steuerlichen) Grenzwert überschritten habe?

    Ich wünsche dir ein schönes Osterfest und alles Gute!

    Liebe Grüße

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