10 irre Hacks wie Du den perfekten Blogartikel schreibst + Infografik

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Blogartikel schreiben kann jeder…

Aber wie sieht es mit Artikeln aus, die so perfekt sind, dass sie Deine Leser fesseln und sie fast schon dazu ZWINGEN Deinen Content einfach teilen und kommentieren zu müssen?

Nun, das kriegen die wenigsten Blogger hin. Dabei ist es ganz einfach…

Alles was Du hierzu brauchst, sind die 10 nachfolgenden Hacks, die jeden Deiner Blogartikel in einen fesselnden Mega-Post verwandeln.

Du wirst hierdurch noch heute Blogartikel schreiben, die mehr Kommentare, Likes und Shares erhalten, als Du es je für möglich gehalten hast.

Also… bist Du bereit für den ultimativen Artikel, der Dich zu einem der besten Blogger in Deiner Nische erhebt?

Gut, dann lass jetzt alles stehen und liegen… schließe Facebook… und höre mir aufmerksam zu:

Hack #1  – Nach diesen 3 Blogartikel-Typen sind Deine Leser geradezu SÜCHTIG:

Brutal aber wahr: Es spielt keine Rolle was DU willst, wenn es darum geht den perfekten Blogartikel zu schreiben.

Es geht einzig und allein darum, was Deine Leser wollen; und das sind:

  1. Listen-Artikel…
  2. Warum-Artikel…
  3. und Fallstudien-Artikel.

Hierbei stehen Listen-Artikel bei den meisten Deiner Lesern an 1. Stelle. Das kannst Du mögen oder auch nicht, nur ohne einen Listen-Artikel wirst Du NIEMALS (in den Augen Deiner Leser) den perfekten Blogartikel schreiben!

Das ist auch der Grund, warum die größten (und finanziell erfolgreichsten ) Blogs auf Listen-Artikel schwören.

Darunter Blogs wie Huffingtonpost.de

Perfekte Blogartikel schreiben - Huffingtonpost

Perfekte Blogartikel schreiben – Huffingtonpost

Lifehack.org

Perfekte Blogartikel schreiben - Lifehack.org

Perfekte Blogartikel schreiben – Lifehack.org

…oder Problogger.net

Perfekte Blogartikel schreiben - Problogger.net

Perfekte Blogartikel schreiben – Problogger.net

In einer aktuellen Mega-Studie von AppSumo (mit über einhundert Millionen analysierten Blogartikeln) kam heraus, dass Listen-Artikel die am häufigsten geteilten Artikel-Typen auf Facebook, Twitter und Google+ sind – noch vor Videos und Wie-Etwas-Geht-Artikeln!

Übrigens, ist Dir schon aufgefallen, dass auch DU jetzt in diesem Moment einen Listen-Artikel liest?

Zufall?

Eher nicht ;-)

Okay… jetzt da Du weißt, dass der perfekte Blogartikel ein Listen-Artikel ist, macht es nur Sinn eine Listen-Überschrift zu wählen, nicht wahr?

Womit wir auch bei Hack #2 wären:

Hack #2  – Klaue Dir einfach (völlig legal) eine dieser 18 Überschriften:

Ja, die richtige Überschrift zu wählen ist verdammt wichtig

Mit der falschen Überschrift kann Dein Artikel noch so gut sein, wenn die Überschrift nicht überzeugt, wird kaum jemand Deinen Artikel lesen.

Kein Wunder also, dass die größten Werbe- und Texter-Legenden die Hälfte der Zeit damit verbringen, die perfekte Headline zu finden. Siehe auch der Artikel „Writing Headlines That Get Results“ von copyblogger.com:

According to some of the best copywriters of all time, you should spend half of the entire time it takes to write a piece of persuasive content on the headline.

Quelle: http://www.copyblogger.com/writing-headlines-that-get-results/

Kurzum: Wenn Du für einen Artikel z.B. 10 Stunden brauchst, solltest Du 5 dieser Stunden damit verbringen, die perfekte Überschrift zu finden.

Zum Glück haben sich im Laufe der Jahrzehnte bestimmte Überschriften herauskristallisiert, die immer und immer wieder funktionieren. Welche Überschriften das für Listen-Artikel sind, habe ich hier für Dich zusammengetragen (inklusive Beispiele):

1.) „ __________ Fehler, die Du beim __________ unbedingt vermeiden musst!“

„13 Fehler, die Du beim Werbetexten unbedingt vermeiden musst!“

„7 Fehler, die Du beim 1. Date unbedingt vermeiden musst!“

2.) „__________ Wege um __________ “

„7 schnelle Wege um sich vor einem Angreifer zu schützen“

„13 Wege um die Ladezeit Deiner Website zu verbessern“

3.) „Kostenlos! __________ geniale __________, die Du __________ kannst!“

„Kostenlos! 7 geniale Fett-Verbrennungs-Rezepte, die Du in unter 10 Minuten einfach zubereiten kannst!“

„Kostenlos! 3 geniale Tricks, um weniger zu essen, die Du noch heute anwenden kannst!“

4.) „Machst Du diese__________ Fehler auch im/beim __________?“

„Machst Du diese 13 Fehler auch beim Online-Marketing?“

„Machst Du diese 7 Fehler auch beim Investieren in Gold?“

5.) „Jetzt! __________ legale Wege um __________“

„Jetzt! 7 legale Wege um 20% weniger Steuern zu zahlen“

„Jetzt! 3 legale Wege um 100 Euro mehr Rente zu erhalten!“

6.) „__________ erstaunliche Alternativen zu __________“

„2 erstaunliche Alternativen zu WordPress“

„3 erstaunliche Alternativen zu Facebook“

7.) „ __________ Schritte zu(m) __________!“

„13 Schritte zum perfekten Verkaufsbrief!“

„3 Schritte zum Frauenheld!“

8.) „__________ Hacks um __________“

„13 Hacks um 210% länger tauchen zu können“

„7 Hacks um 400% produktiver zu sein“

9.) „Die __________ besten __________“

„Die 10 besten Marketing-Blogs im deutschsprachigen Raum“

„Die 7 besten Apps für Dein iPhone“

10.) „Begehst Du diese __________ Fehler __________?“

„Begehst Du diese 13 Fehler mit Frauen?“

„Begehst Du diese 7 Fehler im Ausland?“

11.) „Die __________ besten __________aller Zeiten!“

„Die 13 besten WordPress Plugins aller Zeiten!“

„Die 7 besten Marketer aller Zeiten!“

12.) „Jede(r) __________ sollte diese __________ kennen, um __________!“

„Jeder Marketer sollte diese 8 Gesetze kennen, um nicht abgestraft zu werden!“

„Jede Mamma sollte diese 4 Gerichte kennen, um ihren Kindern gesundes Essen schmackhaft zu machen!“

13.) „Die ultimative Liste von/der__________“

„Die ultimative Liste von Blogpost Ideen“

„Die ultimative Liste der besten Marketing-Blogs“

14.) „__________ perfekte __________für __________“

„11 perfekte WordPress-Themes für unter 50 Euro“

„9 perfekte Beispiele für eine hoch konvertierende Landingpage“

15.) „__________ Gründe warum __________“

„15 Gründe warum eine Weltreise Dich intelligenter macht“

„7 Gründe warum Du gerade jetzt in Gold investieren solltest“

16.) „__________ Lektionen, die jeder __________von __________ lernen kann“

„7 Lektionen, die jeder Unternehmer von Steve Jobs lernen kann“

„3 Lektionen, die jeder Investor von Warren Buffet lernen kann“

17.) „__________ Fragen die Du Dir stellen solltest, wenn Du __________“

„8 Fragen die Du Dir stellen solltest, wenn Du selbständig werden willst“

„13 Fragen die Du Dir stellen solltest, wenn Du ernsthaft darüber nachdenkst Deine Beziehung zu beenden“

18.) „__________ inspirierende __________ die jeder __________ kennen muss!“

„9 inspirierende Bücher, die jeder Online-Marketer kennen muss!“

„10 inspirierende Reiseblogs die jeder digitale Nomade kennen muss!“

…………………………………………….

BONUS Content:

Erhalte 83 Weitere Überschriften …Klick Mich!

…………………………………………….

Insider-Tipp: VERGISS Überschriften, die besonders clever oder originell sind.

Du weißt schon, diese klassischen Kreativ-Überschriften von Journalisten und Werbeagenturen, die immer so einfallsreich und witzig sein wollen – und für die Begriffe wie „Durchklickrate“ und „Verweildauer“ Fremdwörter sind.

Hier mal 3 Beispiele solcher Überschriften:

– Drei Gene für (fast) alle Felle (Quelle: NZZ, 02.09.2009, S.26)

– Am Anfang war der Streit (Quelle: epoc 3/2009, S.18)

– Wie das Leben so faltet (Quelle: ZEIT, 10.09.2009, S.33)

Ganz ehrlich, wer klickt auf so en Scheiß?

  • Wo machen diese Überschriften neugierig?
  • Wo ist hier der Nutzen für den Leser?
  • Und um was geht`s überhaupt?

Fakt ist, die 18 Überschriften weiter oben sind erprobt, funktionieren und werden geklickt. Und nichts anderes zählt. Es gibt KEINEN Grund sie zu verändern oder gar eigene „kreative“ Überschriften zu kreieren.

Okay… 1 passende Überschrift aus den 18 ausgesucht?

Sehr gut! Weiter geht`s zum 3. Hack:

Hack #3 – Entdecke diesen 1 Insider-Trick für den perfekten ersten Absatz:

Der erste Absatz Deiner Einleitung sollte immer nur ein kurzer Satz sein, der Deine Besucher neugierig macht und zum Weiterlesen animiert.

Achte darauf, dass dieser Satz wirklich kurz ist – und mit wirklich kurz meine ich weniger als 7 oder 8 Wörter.

Der Trick hierbei ist, dass die Headline Deinen Blog Besucher „abfängt“ und ihn dazu motiviert auf Deinen Artikel zu klicken…

Was ist das Erste, das Dein Blog Besucher nun sieht?

Genau. Deinen ersten Absatz!

Wenn dieser nun super kurz ist, entsteht in Deinem Leser (unterbewusst) das Gefühl, Dein Content sei schnell zu konsumieren – selbst wenn Dein Artikel 4.000 Wörter lang sein sollte!

In Kombination mit einer Prise „Neugier wecken“, liest er nun den nächsten Absatz…

Wenn nun Dein nächster Absatz überzeugt, wird er höchstwahrscheinlich Deinen Artikel „scannen“…

Und welche Artikel eignen sich ganz besonders zum Scannen?

Yep! Listen-Artikel!

Bei mindestens einem Punkt in Deiner Liste wird er nun hängenbleiben… vor allem mit diesem 1 kleinen, seltsamen Trick auf den ich gleich noch zu sprechen komme…

Wenn dieser Punkt ihn nun überzeugt… und das wird er mit den nachfolgenden Hacks... geht er an den Anfang zurück und liest Deinen Artikel nun komplett.

Hierdurch taucht er in Deine Welt ein, wird früher oder später Dein Fan und teilt Deinen Artikel bei Facebook mit all seinen Freunden.

3 Beispiele wie die weltbesten Blogger und Marketer den ersten Absatz schreiben:

Perfekte Blogartikel schreiben - erster Absatz - Todd Brown

Perfekte Blogartikel schreiben – erster Absatz – Todd Brown

Artikel: http://marketingfunnelautomation.com/business-years-ago

Perfekte Blogartikel schreiben - erster Absatz - boostblogtraffic.com

Perfekte Blogartikel schreiben – erster Absatz – boostblogtraffic.com

Artikel: http://boostblogtraffic.com/online-career/

Perfekte Blogartikel schreiben - erster Absatz - socialtriggers.com

Perfekte Blogartikel schreiben – erster Absatz – socialtriggers.com

Artikel: http://socialtriggers.com/success-secrets/

Wie sieht es hingegen aus, wenn der erste Absatz bereits eine „Wand von Wörtern“ ist, die man Dir kalt entgegen knallt… so wie hier zum Beispiel:

Perfekte Blogartikel schreiben - erster Absatz - Negativbeispiel

Perfekte Blogartikel schreiben – erster Absatz – Negativbeispiel

Lädt das wirklich zum Lesen ein?

Nein.

Im Gegenteil… Dein Blog-Besucher ist schneller wieder weg, als er gekommen ist! Was uns auch zum 4. Hack bringt:

Hack #4 – Schreibe kurze Absätze..nie länger als…

3 bis 4 Zeilen!

Wie lang sind DEINE Absätze?

Länger? Nicht gut. Du vergraulst hierdurch jede Menge Blog-Besucher, die nun niemals merken werden, wie großartig Dein Content eigentlich ist. Hast Du jemals einen Artikel nicht zu Ende gelesen, obwohl das Thema Dich eigentlich interessiert hat? Woran lag`s? Höchstwahrscheinlich lag es daran, dass die Absätzen zu lang waren. Ewig lange Absätze wirken erdrückend, schüchtern Deine Leser ein und sind schwer zu konsumieren. Du solltest nur in Ausnahmefällen Absätze schreiben, die aus mehr als 1 bis 2 Sätzen bestehen. Behalte dabei immer im Hinterkopf, dass Blogartikel keine Bücher sind und die User-Experience ..die sogar ein Ranking-Faktor bei Google ist! …unter zu langen Absätzen deutlich leidet. Merkst Du, was ich gerade mache? Ich schreibe gerade meinen 11. Satz und der Absatz wirkt irgendwie erdrückend, nicht wahr?

Aber was, wenn ich den Absatz so strukturiert hätte?

Länger?

Nicht gut.

Du vergraulst hierdurch jede Menge Blog-Besucher, die nun niemals merken werden, wie großartig Dein Content eigentlich ist.

Hast Du jemals einen Artikel nicht zu Ende gelesen, obwohl das Thema Dich eigentlich interessiert hat?

Woran lag`s?

Höchstwahrscheinlich lag es daran, dass die Absätze zu lang waren. Ewig lange Absätze wirken…

  • erdrückend…
  • schüchtern Deine Leser ein…
  • und sind schwer zu konsumieren.

Du solltest nur in Ausnahmefällen Absätze schreiben, die aus mehr als 1 bis 2 Sätzen bestehen.

Behalte dabei immer im Hinterkopf, dass Blogartikel keine Bücher sind und die User-Experience… die sogar ein Ranking-Faktor bei Google ist!… unter zu langen Absätzen deutlich leidet.

Fühlt sich das nicht wesentlich besser an? 

Ja, das tut es.

Huch..übrigens

Was habe ich denn jetzt schon wieder gemacht?

Doppelter Content???

Ja.

Weißt Du was?

Scheiß auf SEO!

Warum das so ist, darauf komme ich sofort zu sprechen …vorab

Lass mich Dich ausrüsten mit diesem völlig abgefahrenen Trick, der Deine Leser zum Weiter- und Weiterlesen fast schon ZWINGT:

Hack #5 – Kennst Du schon diesen merkwürdigen GZSZ-Effekt?

Mal unter uns…

Schonmal „Gute Zeiten, schlechte Zeiten“ geschaut?

Echt?

Muss Dir nicht peinlich sein.

Okay… vielleicht doch ;-) …

Aber das ist nicht der Punkt.

Der Punkt ist, es gibt in diesen Soaps KEINEN Punkt.

Wie endet jede Folge?

Genau… mit einem Open-Loop!

Manche sagen auch Cliffhanger dazu… und in der Psychologie spricht man vom Zeigarnik-Effekt.

3 unterschiedliche Bezeichnungen, die im Grunde alle dasselbe meinen:

Immer wenn es spannend wird, kommt ein Cut ..und die Auflösung kommt erst später.

Hierdurch steigt nicht nur die Neugier… nein, es ist noch viel, viel krasser

Hierdurch wird in Dir das Gefühl erzeugt, dass Du etwas NICHT abgeschlossen hast.

Und das ist heftig, denn es ist wissenschaftlich bewiesen, dass man sich an unterbrochene, unerledigte Aufgaben besser erinnert als an abgeschlossene, erledigte Aufgaben.

Siehe auch „Zeigarnik-Effekt“ bei Wikipedia:

Der Zeigarnik-Effekt ist ein psychologischer Effekt über die Erinnerung an abgeschlossene im Gegensatz zu unterbrochenen Aufgaben. Er besagt, dass man sich an unterbrochene, unerledigte Aufgaben besser erinnert als an abgeschlossene, erledigte Aufgaben. Dieser Befund ist aus gedächtnispsychologischer Sicht überraschend, da er auch auftritt, wenn für unterbrochene Aufgaben weniger Zeit aufgebracht wurde als für die erledigten Aufgaben.

Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Zeigarnik-Effekt

Hierdurch entsteht eine Spannung in Dir, die erst wieder abgebaut werden kann, wenn Du weitergeschaut hast.

Das ist auch der Grund, warum Open-Loops Dich fast schon dazu zwingen weiterschauen zu müssen.

Open-Loops funktionieren natürlich nicht nur im Fernsehen, sondern auch hervorragend für Blogartikel, um Deine Leser förmlich an den Bildschirm zu FESSELN…

Hast Du gemerkt, dass auch ich Open-Loops in diesem Artikel verwende?

Wo ich sie genau gesetzt habe, zeige ich Dir gleich…

…*lach*.

Mal im Ernst… hier ist einer:

Perfekte Blogartikel schreiben - Open-Loop

Perfekte Blogartikel schreiben – Open-Loop

Und ja, ich löse diesen Open-Loop jetzt auch auf:

Hack #6 – Scheiß auf SEO beim Blogartikel schreiben!

Denn SEO ist TOT !!

Du erinnerst Dich…

Bis dato war es immer so, dass Google die Qualität eines Artikels… zum großen Teil… über Links gemessen hat.

Umso mehr Links, desto besser.

Das Problem hierbei ist, dass ein künstlicher Linkaufbau (Kauf, Miete, Tausch, Linkspam) für viele SEO`s die bequeme Abkürzung ist, um Google relevanten Content vorzutäuschen.

Doch diese Zeiten sind nun endgültig vorbei.

SEO… wie wir es bis jetzt kannten… ist bereits seit 2015 TOT.

Die neue Faustformel lautet:

Ein Link ist umso wertvoller je häufiger er von echten Besuchern tatsächlich geklickt wird.

Siehe auch SISTRIX:

Ein Link, der häufig von Nutzern geklickt wird, erhält mehr Gewicht als ein Link, der selten geklickt wird.

Quelle: http://www.sistrix.de/news/bewertet-google-links-mit-den-daten-vom-chrome-browser/

Google kann die Qualität von Links nun immer besser messen… und Spam-Links (Kommentar-Spam, Artikel-Verzeichnisse, Bookmarks etc.) werden immer schneller entwertet bzw. die Website wird mit einer Penalty bestraft.

Es zählen nur noch echte Links, die andere Leute zu Dir setzen, weil sie Deinen Content wirklich LIEBEN…

Das bedeutet für Dich: Wenn Du in dieser neuen Ära gut ranken möchtest, führt kein Weg daran vorbei, dass Du lernst, wie Du Blogartikel schreibst, die auch wirklich 1.) geteilt und 2.) verlinkt werden…

Am besten geht das, indem Du Blogartikel schreibst die NICHT für Suchmaschinen geschrieben wurden – sondern für echte Menschen!

Ist das nicht lustig?

Suchmaschinenoptimierte Texte in 2015, sind Texte die NICHT für Suchmaschinen optimiert wurden!

So gesehen ist SEO doch nicht tot… sondern hat sich eher radikal weiterentwickelt.

Und das macht Sinn, denn Googles Mission ist es, seinen Nutzern den bestmöglichen Content zu liefern den es im Netz gibt – und das ist sicherlich NICHT dieser „klassische“ SEO-Müll.

Ist Dir eigentlich bewusst, wie ÄTZEND diese Artikel sind, die nur für Maschinen geschrieben wurden?

Sie zerfetzen Deine Netzhaut, beleidigen Deine Intelligenz und zerreißen Deinen Geduldsfaden, mit

  • Keywords, die fett markieret sind… ohne dass es Sinn ergibt in vielen Fällen.
  • Zum Gähnen langweiligen Keyword-Überschriften… die nur von Google-Bots „geklickt“ werden.
  • Mindestens 4 Mal dem selben Keyword in jedem Absatz. Liest sich unnatürlich? Egal!
  • Und noch jede Menge weiterem Unsinn

Ohnehin… bist Du ein Mensch, oder eine Maschine?

Ein Mensch?

Dann schreibe auch für Menschen…verdammt nochmal ;-) !

Was also ist aktuell die beste Herangehensweise an das Thema „SEO“?

Nun… mache weiterhin die SEO-Basics aber niemals auf Kosten der User-Experience.

Ergibt Sinn, oder?

Okay… weiter im Text:

Hack #7 – Dieser 1 seltsame Trick macht Deine Zwischen-Überschriften unwiderstehlich MAGNETISCH:

Wenn Deine Überschrift und der erste Absatz überzeugen, wird Dein Blog Besucher höchstwahrscheinlich Deinen Artikel scannen…

Was ihn jetzt in einen echten Leser verwandelt, sind magnetische Zwischen-Überschriften.

Hierzu gibt es 1 kleinen Trick…

Nutze einfach diese 3 seltsamen Tools, die ihn besonders neugierig machen:

  • Stelle SAQ-Fragen…
  • Nutze Neologismen…
  • Und schreibe „diese“.

Der Reihe nach:

– Stelle SAQ-Fragen

SAQ steht für: Should Ask Questions.

Es sind also NICHT die am häufigsten gestellten Fragen, sondern Fragen, die sich Dein Blogleser noch nie gestellt hat, die er sich aber stellen sollte.

Indem Du ihm eine gute SAQ-Frage stellst, ist sie augenblicklich in seinem Gehirn installiert und erzeugt dort einen immensen Druck unbedingt die Antwort erfahren zu müssen.

Und wie kommt er an die Antwort?

Genau. Er liest Deinen Artikel!

Hier ein gutes Beispiel aus der Bild:

Perfekte Blogartikel schreiben - SAQ-Fragen

Perfekte Blogartikel schreiben – SAQ-Fragen

Artikel: http://www.bild.de/ratgeber/gesundheit/verhuetungsmittel/drillinge-trotz-pille-warum-man-trotz-pille-schwanger-werden-kann-38627732.bild.html

„Wie kann man trotz Pille schwanger werden?“

Ist das eine Frage, die sich Frauen stellen sollten, die mit der Pille verhüten?

Auf jeden Fall!

Machen sie es?

Nein.

Okay… dann pflanzen wir diese Frage nun tief in ihren Kopf… einfach indem wir diese Überschrift schreiben.

Was jetzt beim Lesen passiert ist folgendes:

„Huch, man kann trotz Pille schwanger werden? Wußte ich gar nicht …und wie soll das gehen????

Der Druck eine Antwort erhalten zu wollen, wird nun so groß, dass sie den Artikel einfach lesen MÜSSEN.

Genial, oder?

Also… wann immer Du eine SAQ-Frage für Deine Zwischen-Überschriften nutzen kannst..mache es!

– Nutze Neologismen

Neologismen sind Wortneuschöpfungen und JEDER Marketer (der Rang und Namen hat) macht hiervon Gebrauch.

Zurecht!

Sei es nun mein guter Freund und Mentor Todd Brown:

Perfekte Blogartikel schreiben - Neologismen - Todd Brown

Perfekte Blogartikel schreiben – Neologismen – Todd Brown

Versuche mal eine dieser 10 Marketing-Taktiken bei Google zu finden. Du wirst keinen Erfolg haben, weil alles was Du im oberen Bild siehst, sind Neologismen. Und nein, diese Taktiken sind nicht neu …sondern bereits lange, lange im Einsatz.

Artikel: http://marketingfunnelautomation.com/op/secret-email-persuasion-and-conversion-triggers/

…oder Marketing-Legende Dan Kennedy:

Perfekte Blogartikel schreiben - Neologismen - Dan Kennedy

Perfekte Blogartikel schreiben – Neologismen – Dan Kennedy

„Magnetic Marketing“ …das klingt wie etwas ganz Neues …dabei handelt es sich „nur“ um Direktmarketing (das es bereits seit dem frühen 20. Jh. gibt!!)

Artikel: https://www.gkic.com/magnetic-marketing

Fakt ist: Wir alle nutzen Neologismen. Siehe auch meine Zwischen-Überschrift (von weiter oben):

„Kennst Du schon diesen merkwürdigen GZSZ-Effekt?“

Und ja… niemand weiß, was dieser Effekt sein soll ..weil

Nun, ich habe mir das Wort ja ausgedacht :)

Wenn ich geschrieben hätte: „Nutze Cliffhanger in Deinen Texten“ oder „Mache Open-Loops in Deinen Texten“, würden einige Leute direkt wissen um was es geht…

Sie würden sich denken „Nichts neues hier. Kenne ich alles schon“ und wären auf der Stelle wieder weg.

So weit darf es NIEMALS kommen!

Der Punkt ist: Du kannst nicht immer über etwas völlig Neues schreiben… sondern musst oftmals auf Themen zurückgreifen, die bereits schon bekannt sind

Und es kann ja gut sein, dass Du diese Dinge anders beschreibst… einfach besser… mit tiefergehenden Fachkenntnissen vielleicht?

Wäre es da nicht schade, wenn sie keiner lesen würde? Nur weil jeder direkt weiß, um was es geht?

Ja, das wäre es!

Deswegen nutzen die weltbesten Marketer Neologismen. Du solltest das auch tun, wenn Du willst, dass Deine Artikel gelesen werden…

Und ja, Du hast es Dir verdient, dass Deine Artikel gelesen werden. Ich bin mir sicher, sie sind verdammt gut!

– Schreibe „diese“

„Diese“ bringt zum Ausdruck, dass Dein Leser jetzt direkt genau das bekommt, das ihm die Zwischen-Überschrift verspricht…

Beispiel:

Version #1 ohne „diese“:

„Begrabe Adjektive ..und ersetze sie mit Power-Verben“

Version #2 mit „diese“:

„Begrabe Adjektive ..und ersetze sie mit diesen Power-Verben“

Version 2 ist deutlich verlockender, nicht wahr?

Und das liegt daran, dass Du die garantierte Sicherheit erhältst, jetzt genau diese Verben zu entdecken…

Du hast dann was in der Hand. Sozusagen.

Bei Version 1 kannst Du Dir nicht sicher sein, ob Du nun wirklich erfährst WELCHE Verben das sind…

Und ob es nicht einfach nur so ein theoretischer Blabla-Abschnitt ist, der nur wenig Mehrwert enthält.

Macht das Sinn für Dich?

Gut.

Übrigens… welche Power-Verben das sind, erfährst Du jetzt im 8. Hack:

Hack #8 – Begrabe Adjektive und ersetze sie durch diese 48 Power-Verben:

Verben werden nicht umsonst als „Tu-Wörter“ bezeichnet…

Denn die richtigen Verben zaubern jede Menge Action in Deine Texte, elektrisieren Deine Leser und malen ein lebendiges, ja geradezu atemberaubendes Bild.

Zu viele Adjektive hingen, machen Deine Texte langsam.. irgendwie langweilig… und nur wenig lebendig.

Selbstverständlich sollst Du weiterhin Adjektive nutzen, aber jedes Mal wenn Du ein Adjektiv durch ein Power-Verb ersetzen kannst, mache es!

Der Unterschied ist dramatisch:

Perfekte Blogartikel schreiben - Die Macht der Power-Verben

Perfekte Blogartikel schreiben – Die Macht der Power-Verben

Hast Du den Unterschied gespürt?

Bei Version #1 würde man vielleicht denken:

„Ja, okay… kann ich ja mal reingucken“ …

Aber bei Version #2 würde man denken:

 „Oho, das klingt gut. Welches Buch ist das? Ich will es lesen!“

Dabei ist der Inhalt des Satzes absolut gleich geblieben…

Der einzige Unterschied besteht darin, dass ein Adjektiv durch ein Power-Verb ersetzt wurde.

Faszinierend, oder?

Und ja, Power-Verben sind ganz spezielle Verben…

Sie sind emotional aufgeladen und installieren große Gefühle in Dir.

Willst Du wissen, welche Verben das genau sind?

Okay…

Perfekte Blogartikel schreiben - 48 Power-Verben

Perfekte Blogartikel schreiben – 48 Power-Verben

Checkliste „48 Power-Verben“ Jetzt Herunterladen …Klick Mich!

Apropos Verben…

Könnte dieses 1 Wort (das in keinem Blogartikel fehlen darf) ebenfalls ein Verb sein?

Und wenn ja, welches?

Finde es heraus:

Hack #9 – Kennst Du das WICHTIGSTE Wort, das in keinem Blogartikel fehlen darf?

Tipp: Ich habe es in diesem Blogartikel ZIG MILLIONEN MAL HÄUFIGER genutzt als das Haupt-Keyword Blogartikel schreiben.

‚Ne Idee?

Okay, okay… ich verrate es Dir…

„Du“

Yep.. Du hast schon richtig gelesen… Du, Dir, Dich und Deine…

…sind die machtvollsten Wörter wenn es darum geht, Deine Leser zu fesseln!

Warum?

Nun, weil sich Deine Leser nur für sich selbst interessieren.

Das ist der Grund :-)

Übrigens… dazu fällt mir dieses Lied ein:

Also… wenn das Wörtchen „Du“ nicht EXZESSIV OFT vorkommt, ist Dein Artikel einfach nicht interessant genug für Deinen Blogbesucher.

Erinnere Dich: Jeder Besucher Deines Blogs stellt sich ständig (bewusst oder unbewusst) diese 2 Fragen:

  1. „Was ist für MICH drin?“
  2. und „Was habe ICH davon?“

Und diese Fragen beantwortest Du, indem Du Deinen Leser direkt ansprichst …mit Du, Dir, Dich und Deine…

Mmmkay??

Okay… dann auf zum letzten Hack:

Hack #10 – Verfasse den perfekten Abschluss …so wie hier:

Ähmmm…

Verdammt.

Keine Ahnung, wie der perfekte Abschluss auszusehen hat.

Wie wär`s wenn ich Dir einfach ne geile Infografik aus diesem Blogartikel mache?

So zum Abschluss.

Interesse?

Vielleicht fällt mir bis dahin ja auch noch was zum 10. Hack ein…

…ach, ganz bestimmt wird es das ;-)

Also… Hack #10 gibt`s erst auf der unteren Infografik …viel Spaß damit :-)

Here we go:

10 irre Hacks wie Du den perfekten Blogartikel schreibst - Infografik

10 irre Hacks wie Du den perfekten Blogartikel schreibst – Infografik

Infografik Jetzt Herunterladen …Klick Mich!

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Und wenn Du magst, hinterlasse mir anschließend Deinen Kommentar…

Mich interessiert Deine Meinung!

Was hast Du gelernt?

Was willst Du mir sagen?

Welche Fragen hast Du noch?

Cheers
Sven

P.S. Entdecke weitere gute Ressourcen zum Thema Blogartikel schreiben:

Fachartikel von Robert Weller

In seinem wirklich lesenswerten Artikel, erklärt Robert Dir nicht nur, warum Struktur in einem Blogartikel überhaupt wichtig ist, sondern zeigt Dir auch genau, wie Du eine effiziente Blogartikel Struktur aufbaust + viele weitere Tipps!

Fachartikel von Martin Bredl

In seinem starken Artikel „Was ich beim Schreiben von 500 Blog Posts gelernt habe“, gibt Martin Dir 4 konkrete Schritte mit an die Hand, die sich bei ihm nach vielen Jahren des Schreibens herauskristallisiert haben.

Fachartikel von Marc Wiedbrauck

Im diesem super Artikel von Marc Wiedbrauck, entdeckst Du sein genaues System, wie Du einen Blogartikel in weniger als 2 Stunden schreibst – und wessen Traum ist es nicht, rasend schnell Blogartikel schreiben zu können?

About Author

Sven Bergmann ist der Mitgründer und CEO von NetzProfit.net. Er macht wirklich Onlinemarketing und schreibt nicht nur darüber. Z.B. hat er in der Nische „Dating“ den Umsatz des Blogs EffektivesDating.de/Blog von etwas über 100.000,00 Euro im Jahr 2013 auf knapp 500.000,00 Euro in 2014 gesteigert. Zu seinen Spezialgebieten gehören die Themen Bezahl-Traffic, Conversion Optimierung und Copywriting.

12 Kommentare

  1. vor allem Punkt 8 habe ich immer falsch gemacht ich habe immer nur „man“ oder „ich“ geschrieben, das habe ich jetzt mal geändert und schon hierdurch haben meine txte jetzt viel mehr power- änder als nächstes den Punkt mit den power Verben finde den sehr machtvoll und das mit dem ersten Absatz. Werde dann nächste Woche meinen blog neu launchen mit viel mehr wumms. Vielen, vielen dank Sven !!

    • Hi Alex, ja diesen Fehler begehen leider viele Blogger. Was ich super finde ist, dass Du diesen Fehler sofort behebst. Sehr schön!

      P.S. Ich wünsche Dir viel Erfolg beim Launch :-)

  2. Toller Artikel.
    Habe alles nur so in mich aufgesogen. Ich bin ganz neu dabei mich als Bloggerin zu etablieren. Ganz sicher hat diese Artikel mich ein Riesenstück vorwärts gebracht. Inhalt sowie Aufmachung sind vom Feinsten.
    Sehr gerne teile ich deinen Artikel.
    Liebe Grüße
    Monika

  3. Ein sagenhaft genialer Artikel! WOW! Einige Punkte habe ich tatsächlich hin und wieder schon unbewusst umgesetzt ohne zu wissen, was ich da eigentlich mache. Aber jetzt wo es mir bewusst ist, kann ich deine Hacks noch effektiver einsetzen :) Danke dafür!
    Habe ich mir direkt abgespeichert und wird auf Pinterest fleißig geteilt!

    Liebe Grüße
    Verena

  4. Hi Sven,

    da hast Du aber einen 1A Blogartikel rausgehauen! Spitze! Da steckt so gut wie alles drin, was man braucht. :) Weiter so! Marc

  5. Bin vor Kurzem auf diesen Artikel gestossen und habe viel Verbesserungspotential in meinem eigenen Blog entdeckt :) Habe bereits den einen oder anderen Artikel entsprechend angepasst und mit Staunen die Twitter Statistik verfolgt. Hat funktioniert!

    Vielen Dank für die wertvollen Tipps!

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